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Wieviel Sport vertreibt das Brustkrebs-Rezidiv?

Wie intensiv sollten Frauen Sport treiben, um das Rezidivrisiko nach Mamma-Karzinom zu senken? Experten empfehlen mindestens drei bis fünf Stunden pro Woche. Genaue Daten soll demnächst das Freiburger Tumorregister liefern.

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Mamonova - Kölner Kompetenznetzwerk für ambulante Mammadiagnostik und -therapie

C. Rudlowski - Einleitung: Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms werden zukünftig zunehmend durch den ambulanten Sektor organisiert und durchgeführt. Das Kölner Kompentenznetzwerk Mamonova hat das Ziel, den ambulanten Sektor zu vereinheitlichen und die Kompetenz der Einzelpraxen zu steigern. Ziel ist es, zu evaluieren, ob ein sektorübergreifendes Netzwerk leitlinienkonforme Therapie und einen Überlebensvorteil bestmöglich gewährleisten kann.

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Aufklären ohne zu bevormunden Wissen Sie, was Ihr Krebspatient isst?

Antioxidantien und andere Nahrungssupplemente galten lange als harmlos – vielleicht nicht wirksam, aber unschädlich. Das ist vorbei. Genauso haben gezielte Krebsdiäten unerwünschte Wirkungen. Über beides muss aufgeklärt werden, ohne den Patienten zu bevormunden. Wirksam ist aber eine gezielte Ernährungsintervention als Teil der Krebstherapie.

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Mamma-Screening ohne Einfluss auf die Mortalität

Erneut wird der Nutzen des Mammografie-Screenings von einer Studie infrage gestellt, diesmal von der Canadian National Breast Screening Study. Das Screening vermochte die Sterblichkeit nicht zu senken, dafür gab es viele Überdiagnosen.

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MRT und Genassays Diagnostische Möglichkeiten bei Brustkrebs nutzen!

Mit dem Ruf nach besserer Evidenz werden der routinemäßige Einsatz von präoperativer MRT wie auch Genexpressionsanalysen zur Charakterisierung des Tumors bei Brustkrebspatientinnen kontrovers diskutiert und bisher in Deutschland nicht eindeutig empfohlen. Es gibt aber gute Gründe dafür, wie Vorträge auf dem Deutschen Krebskongress 2014 in Berlin zeigten.

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BRCA - Geringere Sterberate durch beidseitige Masteltomie?

Genetisch belastete Frauen mit Brustkrebs haben möglicherweise nach Entfernung beider Brüste statt nur einer Brust langfristig ein geringeres krebsbedingtes Sterberisiko. Diese Vermutung legt zumindest eine kanadische Studie nahe.

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Bestrahlung in Bauchlage senkt das Herz-Risiko

Das kardiale Risiko, das sich bei Brustkrebspatientinnen durch die Radiotherapie ergibt, lässt sich erheblich senken, wenn man die Patientin in Bauch- statt in Rückenlage bestrahlt.

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Anastrozol schützt vor Brustkrebs

Der Aromatasehemmer Anastrozol senkt die Brustkrebsrate auch bei Frauen, die lediglich ein stark erhöhtes Erkrankungsrisiko aufweisen.

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Biomarker - Brustkrebs-Prognose im Blut

Bei Frauen mit metastasiertem Brustkrebs liefert die Zahl der Krebsstammzellen im peripheren Blut verlässliche Informationen sowohl zum progressionsfreien als auch zum Gesamtüberleben.

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Ringen um Gentests

Ärzte werben für Genexpressionstests bei Brustkrebs. Trotz nachgewiesener Evidenz stellt sich der Kassenverband quer

von Anno Fricke

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